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Eier kochen im Eierkocher: Vorteile, Nachteile & Wissenswertes

Eier kochen im Eierkocher

Das Eier kochen im Eierkocher ist meine bevorzugte Variante über die ich in diesem Beitrag berichten möchte.

Morgens koche ich meine Eier meistens in einem Eierkocher. Der Aufwand ist gering und die Eier werden in aller Regel so, wie ich es mir von der Konsistenz her wünsche. Lesen Sie in diesem Artikel daher, welche Vorteile das Kochen von Eiern in einem Eierkocher noch hat und unter welchen Umständen es besser ist, auf einen Topf auszuweichen.

Wie funktioniert das Eier kochen im Eierkocher?

Ein Eierkocher ist eine Vorrichtung zum Kochen von Eiern. Das ist schon mal klar.

Konkret handelt es sich bei diesen Geräten fast immer um denselben Aufbau bzw. dieselbe Funktion:

Kernstück ist ein Heizgerät, das Wasser in einer darüber liegenden Schale erhitzt. Dieses Heizgerät ist entweder in ein Gehäuse aus Kunststoff oder Edelstahl eingepackt. In die Schale mit dem Wasser kann man Eierhalter einhängen.

Die Anzahl der maximal zu kochenden Eiern ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Meistens sind es 3 bis 7 Eier.

Eier kochen Eierkocher

Eier rein, Wasser dazu leeren und in Betrieb nehmen.

Die Wasserzugabe erfolgt in der Regel über einen Messbecher, der je nach gewünschter Eieranzahl und gewünschter Konsistenz (oft weich, mittel und hart) unterschiedliche Wassermengen vorsieht.

Wundern Sie sich übrigens nicht, dass Sie für weniger Eier derselben Konsistenz mehr Wasser brauchen. Das ist einfach so und hängt damit zusammen, wie viele Eier gleichzeitig gekocht werden.

Den oberen Abschluss des Kochers bildet ein Deckel mit Lüftungsöffnungen, durch den der heiße Wasserdampf entweichen kann.

Wenn die Eier fertiggekocht sind, erfolgt meistens ein schriller Ton. Danach sollten Sie die Eier gleich entnehmen.

Der Deckel hat Lüftungsöffnungen und wird sehr heiß.

Welche Vorteile bietet ein Eierkocher?

Das Eier kochen im Eierkocher bietet meiner Ansicht nach mehrere Vorteile aber natürlich auch nicht zu verschweigende Nachteile:

  • Ein Kocher oft so ausgelegt, dass er Energieeffizient arbeitet.
  • Durch den Signalton am Ende kann man kaum mehr vergessen, die Eier rechtzeitig zu entnehmen.
  • Sie müssen nicht selbst die Zeit mitstoppen.
  • In der Regel kürzere Kochzeiten gegenüber dem Kochtopf.
  • Erfahrungsgemäß niedrige Energiekosten
  • Es entstehen durch den Ankauf Kosten.
  • Manche Teile haben keine Spülmaschineneignung
  • Sie können immer nur eine begrenzte Anzahl an Eiern kochen

Ich zu Hause verwende fast immer einen Kocher und habe auch schon eine Reihe an Modellen für diesen Blog getestet: Zu den Produkttests. Für mich persönlich überwiegen die Vorteile – vor allem am Morgen!

Anleitung zur Benutzung von Eierkochern

Nachdem ich oben bereits etwas darüber geschrieben habe und ich mich ungern wiederhole, fasse ich die Nutzung – so wie Sie ich kenne – hier in 10 einfachen Schritten zusammen.

  1. Messen Sie Wasser mit dem Messbecher je nach gewünschter Konsistenz und Eieranzahl ab.
  2. Gießen Sie dieses in den Eierkocher.
  3. Setzen Sie die Eierhalterung ein.
  4. Holen Sie die Eier (aus dem Kühlschrank) und geben Sie diese in den Eierkocher (das Anstechen, so wie es oft vorgegeben wird, ist meines Erachtens nicht erforderlich).
  5. Deckel drauf und Einschalten des Kochers
  6. Richten Sie sich eine Schale mit kaltem Wasser und einen Esslöffel her
  7. Warten bis es einen Ton gibt
  8. Deckel abnehmen – Vorsicht: Nicht verbrennen
  9. Eier in die Wasserschale geben zum Abschrecken (mehr dazu hier: Eier abschrecken)
  10. Eier schälen und genießen

So mache ich eigentlich fast täglich meine Eier.

Welcher Eierkocher ist zu empfehlen?

Abgesehen, dass Sie hier die Möglichkeit haben, Eierkocher nach verschiedenen Kriterien zu filtern, halte ich den Russel Hobbs Eierkocher für bis zu 7 Eier und der Möglichkeit diese zu pochieren für ein sehr gutes Modell. Sehen Sie es sich hier auch noch einmal im Detail an:

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